Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Sie haben die Möglichkeit, am 26. September 2021 den neuen Bundestag zu wählen. Mit Ihrer Erststimme wählen Sie eine Person, die Sie im Bundestag vertreten sehen möchten. Mit Ihrer Zweitstimme wählen Sie eine Partei, der Sie Ihr Vertrauen schenken wollen. Ich kandidiere direkt im Wahlkreis 16 (Bundestagswahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II). Auf der Liste der Partei DIE LINKE bin ich auf Platz 4 gewählt worden. Mit dieser Seite möchte ich mich Ihnen vorstellen, damit Sie sich ein Bild von mir machen können. Darüber hinaus erfahren Sie hier, mehr zu meinen Aktivitäten und Standpunkten. Ich würde mich freuen, wenn wir uns bei einem meiner Wahlkampftermine vor Ort sehen und miteinander sprechen können.

 

Wahlkampfspenden-Konto
Die Linke MSE
DE24 1506 1618 0001 5795 50
RAIFFBK Mecklenburgische Seenplatte
Verwendungszweck: Wahlkampf Toni Jaschinski

Foto: Thomas Kunsch
tatkräftig und bodenständig

Ich kandidiere für die LINKE.

 

Sie fragen warum? Nun, weil die, von der LINKEN vertretenen Positionen, nach meiner Überzeugung unser aller Leben verbessern kann.

Ich möchte in einer Welt leben, in der es gerecht, friedlich und solidarisch zugeht.

Ich möchte für alle Generationen auch der Zukünftigen, ein Land mitgestalten in dem eine Jede , ein Jeder, gut leben kann. Ein Leben in Würde, ein Leben ohne Zukunftsangst, ein Leben ohne Ausgrenzung.

Um das zu Ermöglichen, bedarf es nicht wenige Veränderungen in vielen verschiedenen politischen Bereichen. Hier seien die Wichtigsten genannt:

 

 

Die LINKE steht dafür, dass Armut abzuschaffen ist, statt die Armen zu bekämpfen. Sie will das Hartz IV-System abschaffen und durch eine bedarfsgerechte Mindestsicherung in Höhe von 1.050 Euro ohne Sanktionen und Kürzungsmöglichkeiten ersetzen. Der Bezug des Arbeitslosengeldes muss deutlich verlängert werden.

 

Armut im Alter ist würdelos, darum muss das Rentenniveau wieder auf 53 % angehoben werden. Das bedeutet für eine durchschnittliche Rentnerin oder einen durchschnittlichen Rentner: rund 130 Euro mehr im Monat. Die LINKE steht für eine Solidarische Mindestrente von 1.050 Euro.

 

Mehr Zeit zum Leben, statt schuften bis zum Umfallen. Ich meine, Arbeit muss so umverteilt werden, dass die einen nicht mehr in Stress und Überstunden untergehen und die anderen nicht so viel Arbeit finden, wie sie wollen.
Dafür sind notwendig:

  • eine kürzere Vollzeit um die 30 Stunden in der Woche,
  • eine gerechtere Verteilung der Tätigkeiten zwischen den Geschlechtern,
  • die Rente ab einem Alter von 65 Jahren oder nach mindestens 40 Jahren Arbeit,
  • den technologischen Fortschritt für die Beschäftigten nutzen, statt nur Profite zu machen.

 

Privatisierungen und öffentlich-private Partnerschaften, etwa beim Bau von Autobahnen oder Schulen, lehnt die LINKE ab.

Meine volle Unterstützung gehört der Forderung der LINKEN, dass Netze (Strom-, Wasser-, Gas-, Telekommunikations-, Schienennetze etc.) in staatliche Hand gehören.

 

Die unteren und mittleren Einkommen sollen entlastet werden und die Oberen stärker belastet. Dazu ist der monatliche Grundfreibetrag auf 1.050 Euro zu versteuerndes Einkommen zu erhöhen. Mit dem Steuerkonzept der LINKEN werden alle entlastet, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat verdienen.

 

Wir brauchen eine Finanztransaktionssteuer. Hier können 30 Mrd. € zusätzlich generiert werden, die in die oben genannten Punkte zur Finanzierung einfließen.

 

Ohne Angst zu wohnen, ist aus meiner Sicht ein Grundrecht.

Darum: Stopp von Mieterhöhungen! Notwendig ist, jährlich mindestens 250.000 neue Sozialwohnungen zu schaffen. Der soziale, kommunale und gemeinnützige Wohnungsbau muss gestärkt werden, die Spekulation mit Wohnraum ist zu verbieten. Zudem sollte kein Verkauf von kommunalem Wohnungseigentum zur Haushaltsanierung stattfinden.

 

Gesundheit geht uns alle an! Statt der Zwei-Klassen-Medizin ist eine Solidarische Gesundheitsversicherung zu schaffen. Das heißt, alle zahlen mit allen Einkommen ein, die Beiträge sinken damit und die Versorgung wird für alle besser. Zuzahlungen, z. B. für Zahnersatz und Brille, schaffen wir damit ab. Ich stehe für den Wegfall der Beitragsbemessungsgrenze und die Abschaffung der Vielzahl von Krankenkassen, denn diese sind lediglich Geldumverteilungsmaschinen. Eine Kasse für alle reicht.

Noch immer trennt eine Mauer den Osten vom Westen. Die Renten im Osten müssen sofort an das Westniveau angeglichen werden. Und ich halte gleiche Löhne und gleichwertige Lebensverhältnisse in Ost und West für selbstverständlich, darum müssen wir kämpfen.

 

Möchten wir nicht alle in einer friedlichen Welt leben?

Die LINKE lehnt Aufrüstung, Waffenexporte und Auslandseinsätze der Bundeswehr sowie jegliche deutsche Unterstützung von Militärinterventionen ab. Die Militärausgaben dürfen nicht erhöht, sondern müssen deutlich gesenkt werden. Statt wie die Bundesregierung auf Aufrüstung sowie Konfrontation und Sanktionen gegen Russland zu setzen, werden wir eine Friedens- und Entspannungspolitik einleiten.

 

Fluchtursachen müssen bekämpft werden, nicht die Flüchtlinge! Wir alle brauchen eine gerechte Entwicklungshilfe und fairen globalen Handel. Dazu müssen die Kriege, der Hunger und das Elend beendet und nicht immer neue Brandherde gefördert oder geduldet werden.

Die LINKE steht für eine solidarische Einwanderungsgesellschaft mit sozialer Sicherheit statt Konkurrenz um Arbeitsplätze, Wohnungen und Bildung. Wir brauchen eine soziale Offensive für alle, die den Zusammenhalt der Gesellschaft stärkt.

 

Diese Veränderungen sind möglich, wenn Sie mit mir gemeinsam dafür kämpfen.

Ihr Toni Jaschinski

Fortschritt und Zusammenhalt

Wir werden Stadt und Land gleichermaßen gerecht: Mit mehr Sozialwohnungen landesweit und weniger Mietpreiswucher in den Metropolen. Mit mehr Dorfläden in der Nachbarschaft und flächendeckender medizinischer Versorgung. Wir greifen die soziale Spaltung schon im Bildungswesen an und werden mit der Gemeinschaftsschule die Tür zum längeren gemeinsamen Lernen öffnen!

Frieden

Es geht schlicht darum, dass die Sanktionen nichts nützen, sondern nur Schaden anrichten. Es geht darum, dass der Frieden nur dort sicher ist, wo die Vernunft regiert. Ich möchte mich nicht zwischen Trump und Putin entscheiden müssen. Ich möchte, dass die nächste Staatsregierung eine Regierung der konsequenten Friedenspolitik ist! Kriege lösen keine Probleme, sie schaffen nur neue: Leid. Not. Hunger. Vertreibung.

Öffentliches Eigentum

Öffentliches Eigentum darf nicht länger verscherbelt werden, sondern muss im Sinne des Gemeinwohls gepflegt und gehegt werden! Die Jahre der Privatisierungen, des blinden Vertrauens in die „Märkte“ und der alleinige Fokus auf wenige Wachstumsregionen haben ihre Spuren hinterlassen: in unseren Familien, in den Städten und Gemeinden und in unserer Umwelt. Es ist an der Zeit, die Dinge wieder selbst in die Hand zu nehmen.

Über mich

Am 5. März 1982 wurde ich in Neubrandenburg geboren und verbrachte meine gesamte Kindheit in dieser schönen Stadt. Meine frühe Kindheit vor der Wende sah so aus wie die vieler Kinder der DDR,  Kindergartenzeit. Den Besuch der Schule beendete ich 2000 mit dem Abitur.

Nach dem Abitur leistete ich meinen Grundwehrdienst und begann mein Studium 2001 an der Universität Greifswald, welches ich als Diplom-Kaufmann abschloss.

Meine ersten beruflichen Erfahrungen sammelte ich in einem  Praktikum bei der Bohnhorst Agrarhandel GmbH in Hohenseefeld. Bereits da zeichnete sich mein Weg in die Landwirtschaft ab, der schon durch meine Eltern vorgeprägt war.

Seit 2008 bin ich Geschäftsführer der Agrargesellschaft Chemnitz mbH bei Neubrandenburg.

Im Rahmen dieser Tätigkeit konnte ich viele Erfahrungen sammeln, nicht nur zu landwirtschaftlichen Fragen.

Meine Familie erzog mich zu einem politisch interessierten und aktiven Menschen, so dass ich seit 2004 Ratsherr in der  Stadtvertretung Neubrandenburg bin. 2014 wurde ich darüber hinaus Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE. Aus dieser Tätigkeit schöpfe ich vor allem meine Positionen zu kommunalpolitischen Fragen. Vor Ort sehe ich seit Jahren die Konsequenzen einer zu geringen Finanzausstattung der Kommunen. Daher trete ich für eine bessere Finanzausstattung an.

Wer sich engagiert, hat all zu oft nicht nur ein Ehrenamt, so bin ich auch:

  • Aufsichtsratsmitglied der Neubrandenburger Wohnungsgesellschaft mbH und seit 2014 Aufsichtsratsvorsitzender
  • Aufsichtsratsmitglied der OVVD GmbH und ABG GmbH
  • Schatzmeister des Vorstandes der Wildschadensausgleichskasse Mecklenburgische Seenplatte seit 2012
  • Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes des Bauernverbandes MST e.V.

 

Ich lebe in einer langen Partnerschaft, mit Kind.

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